In seiner Rede hat Wöginger auf die Umsetzung der Asyl-Verordnung zur Obergrenze und hartes Vorgehen gegen straffällige Asylwerber und Schlepperbanden gedrängt. So sollen etwa straffällige Asylwerber "nach Hause" geschickt werden können, erklärte Wöginger in seiner Grundsatzrede. Gefordert wurde des weiteren etwa eine Deckelung bei der Mindestsicherung. "Wir wollen ein soziales Netzwerk, aber wir wollen keine Hängematten." In Sachen Mindestsicherung bekräftigte er die Positionen und forderte eine Deckelung bei 1.500 Euro. Auch gemeinnützige Arbeit müsse man verlangen können, so Wöginger. Am Bundestag nahmen neben Reinhold Mitterlehner auch JVP-Obmann Sebastian Kurz, Klubchef Reinhold Lopatka und der neue ÖVP-Generalsekretär Werner Amon sowie der Innenminister und niederösterreichischer ÖAAB-Obmann Wolfgang Sobotka teil.
Wöginger mit 100 Prozent zum ÖAAB-Obmann gewählt
August Wöginger ist am Samstag beim ÖAAB-Bundestag in Graz mit 100 Prozent der 441 Delegiertenstimmen zum neuen Obmann der ÖVP-Arbeitnehmer gewählt worden. Wöginger folgt in dieser Funktion Johanna Mikl-Leitner und Michael Spindelegger. Nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses zeigte sich Wöginger überwältigt und versprach, mit aller Kraft für den ÖAAB zu arbeiten. Aus dem Bezirk Bruck waren NÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Gerhard Schödinger, NÖAAB-Teilbezirksobfrau Christine Besser sowie Paul Strohmayer aus Hainburg als Delegierte in Graz mit dabei.
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